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Besuch und Führung Jungkunst

Aktuelle Ausstellungen im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus

21.4.– 19.8.2018 | Beim Stadthaus
Ferdinand Hodler – Alberto Giacometti

Erstmals begegnen sich die beiden Grossen der Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts in einer Ausstellung: Ferdinand Hodler und Alberto Giacometti.

2018 jährt sich der 100. Todestag von Ferdinand Hodler: ein Grund, das Schaffen des herausragenden Schweizer Malers zu Beginn der Moderne zu würdigen und sich seinem Werk mit einem radikal anderen Blick anzunähern. Im Dialog mit Alberto Giacometti, einem der bedeutendsten Plastiker des 20. Jahrhunderts, wird Hodler nicht im Kontext seiner Zeit verhandelt, sondern gänzlich neu beleuchtet. Während Hodlers eindrückliche Darstellungen der Alpenlandschaft längst im helvetischen Bildgedächtnis verankert sind, stehen Giacomettis Figuren exemplarisch für den Existentialismus der Nachkriegszeit. Ihre Gegenüberstellung eröffnet überraschende formale Parallelen, beispielsweise in der tastenden Formfindung der Zeichnung, vor allem aber in der Befragung der menschlichen Existenz. Das Schaffen der beiden wird auf die inhaltliche Dimension hin überprüft, auf ihre Relevanz für nachfolgende Generationen – und damit auch für uns heute.

 

Aktuelle Ausstellungen im Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten

24.2. – 17.6.2018 | Reinhart am Stadtgarten
Women | Frauenbilder durch die Jahrhunderte

Seit jeher waren Frauenbilder hauptsächlich Projektionen männlicher Künstler: Maria oder Muse? Tugendheldin oder Femme fatale? Zwischen derart stereotypen Vorstellungen pendelte das Frauenbild in der Kunst während Jahrhunderten: Das Bild der Frau war das Bild des Mannes von der Frau. Die durch gesellschaftliche Strukturen geprägten Stereotypen haben sich von den Altmeistern über Pierre Bonnard und Félix Vallotton bis weit ins 20. Jahrhundert hinein erhalten. Ihnen standen nur wenige Bildfindungen von Künstlerinnen gegenüber. Seit den 1960er Jahren begann sich dieses Missverhältnis zu wandeln: als Gegenbild zu den eindimensionalen Rollenzuweisungen haben zeitgenössische Künstlerinnen wie Pipilotti Rist, Sylvie Fleury und Candice Breitz entscheidende Beiträge zur Formulierung eines neuen weiblichen Menschenbildes geschaffen.

In der Ausstellung Women treffen im spannungsreichen Dialog stolze Bürgersfrauen auf laszive Aktmodelle – aufgemischt durch radikale Interventionen zeitgenössischer Künstlerinnen.

 

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